Über uns

Foto : Cronenberger -  Anzeiger

von links nach rechts: Detlef Elter, Martina Wortmann, Magdalena Noll, Andreas Barth, Michael Ackermann, Stefan Alker,

Udo Hinsche, Janik Backhaus, Michael Schmiedecke, Thomas Gass, Dominik Alker, Ralf Dahm (v), Ferdinand Blome.

Hans-Peter Mühlhoff, Wolfgang Schiffer und Corinna Schlechtriem fehlen auf dem Foto.

 

Mein Name ist Stefan Alker und ich bin der 1. Vorsitzende des Vereins "Cronenberger Werkzeugkiste". Seit dem Jahr 1995 begleite ich die Werkzeugkiste in der Organisation. Zu Anfang habe ich mich mit um die Standverteilung gekümmert.Mit zunehmendem Alter von Hans-Otto Bilstein, der einer der ersten Stunde war, habe ich mehr und mehr die Aufgaben der Organisation mit den zuständigen Stellen der Stadt Wuppertal übernommen. Auch habe ich nach dem Rücktritt von Herrn Bilstein die Aufgaben des Sprechers bei der Eröffnung der Werkzeugkiste übernommen. Seit der Gründung des Vereins im Jahr 2007 bin ich zum 1. Vorsitzenden gewählt worden. Am Anfang meiner Tätigkeiten habe ich schnell an dem Organisieren Gefallen gefunden. Zuerst war mir die Wichtigkeit dieses Festes noch nicht bewusst. Nach einigen Jahren bin ich dann in die eine oder andere Einrichtung für behinderte Menschen gegangen, um mir ein Bild über die Arbeit zu machen, um einen Überblick zu haben, wo unsere gespendeten Gelder verwendet werden. Genau diese Besuche sind es auch heute noch, die mir sagen, dass die Arbeit, die wir uns machen, einen Sinn hat und unbedingt fortgeführt werden sollte. Die schönste Zeit für mich ist aber der eigentliche Festtag. Wenn die ersten Stände belagert werden, morgens um 07:00 Uhr und die Eröffnung durch unseren Schirmherrn gelaufen ist. Nach dem Rundgang mit unseren Gästen kann ich dann mit all den zahlreichen Standbetreibern sprechen und mich austauschen. Auch viele meiner Bekannten treffe ich dort, auch die, die ich schon lange Zeit nicht mehr gesehen habe. Und zum Abschluss hat sich inzwischen ein Feuerwerk eingebürgert. Das ist immer ein schöner Ausklang für mich. So ein Wochenende beinhaltet immer viel Arbeit, aber die mache ich sehr gerne. Ich für meine Person kann sagen, dass die Hilfe, die wir zusammentragen, richtig ist. Ich freue mich schon auf die nächste „Kiste“ und hoffe Sie/Ihr auch. Bis dahin wünsche ich allen alles Gute.

 

Hans-Peter Mühlhoff ist mein Name und ich bin der 2. Vorsitzende im Verein "Cronenberger Werkzeugkiste". Seit der ersten Werkzeugkiste, vor fast 40 Jahren, bin ich dabei. Wie sicher bekannt, aus vielen Veranstaltungen und schriftlichen Dokumenten, wurde der Gedanke der Veranstaltung in der Feuerwehr geboren, und dieser Cronenberger Feuerwehr gehöre ich seit mehr als 45 Jahren an. Aus Altersgründen bin ich nicht mehr im aktiven Dienst der Feuerwehr. Die erste Organisationsgruppe der Werkzeugkiste bestand aus Mitgliedern der Cronenberger Feuerwehr, des DRK Cronenberg, dem Cronenberger Heimat und Bürgerverein - unter ihrem 1. Vorsitzenden Hans-Otto Bilstein - und einer Gruppe Unternehmer der Gemeinschaft Cronenberger Industrie. In diese Organisationsgruppe wurde ich, als Ablösung von Heinz Vitt von der Abteilung Feuerwehr, 2003 aufgenommen. In den folgenden Jahren wurde dann die Trägerschaft der Werkzeugkiste umstrukturiert und der "Werkzeugkistenverein e. V." gegründet. Unter Stefan Alker, dem 1. Vorsitzenden, wurde ich sein Stellvertreter. Zu meiner Hauptaufgabe im CWK Team gehört seit 2004 die Verwaltung und Bestimmung der Standplätze und der Randbereiche. Bei dieser Einteilung muss man sicher auch manchmal eine Faust in der Tasche machen, aber man denkt dabei immer wieder an den guten Zweck. Gerade im vergangenen Jahr durften wir mit drei Personen wieder einmal bei einem Besuch unserer Partnerstadt Schwerin erfahren, wie ungleichmäßig in unseren deutschen Landen die Mittel der Behinderteneinrichtungen verteilt werden. Die Spendengelder der Werkzeugkiste an die Einrichtungen in Wuppertal und Schwerin sind sicherlich eine gute Sache, das Leid der Behinderten ein klein wenig zu mildern. Ich glaube auch, dass Hilfe hier bei uns in Cronenberg immer auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Auch wenn in einem Jahr ein Defi, der für RSC und CTG bestimmt war, gestohlen wurde. Die Auswahl der zu unterstützenden Objekte in Cronenberg ist manchmal nicht ganz leicht für unsere kleine Gruppe. Wir versprechen jedoch den Bürgern von Cronenberg weiterhin eine nach unseren Maßstäben gerechte Verteilung der Spendengelder. Auch die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe hier in Cronenberg hat sich verbessert, die - genau wie auch die anderen Behinderten-Organisationen mit "Profitcenter" - nichts von der Spendenausschüttung bekommen, jedoch den eigenen Gewinn aus der Teilnahme an der Werkzeugkiste behalten dürfen.
Wir machen weiter…

 

Ralf Funke ist mein Name. In meiner Funktion in der Stadtsparkasse Wuppertal bin ich in der Vergangenheit sehr oft auf ehrenamtliche Tätigkeiten angesprochen worden. Als dann das Thema auf kam, die Werkzeugkiste aus dem Cronenberger Heimat- und Bürgerverein herauszulösen und einen eigenen Verein zu gründen, wurde ich vom Vorstand des CHBV gebeten mitzumachen. Dieser Bitte bin ich spontan super gerne nachgekommen, da es sich um einen mehr als guten Zweck handelt und diese Tradition unbedingt fortgesetzt werden muss. Somit bin ich seit der Gründung des Vereins als Schatzmeister dabei und freue mich, dass wir es kontinuierlich geschafft haben, die Einnahmen und somit auch die Spenden kontinuierlich erhöhen zu können. Wir haben ein klasse Vorstandsteam in dem es einfach Spaß macht für den guten Zweck tätig zu sein und die Tradition, die in unserem Cronenberg großgeschrieben wird, fortzusetzen.

 

 

 

Michael Schmiedecke ist mein Name. Beruflich bin ich Vertriebsleiter/Prokurist bei Meister Werkzeuge GmbH in Cronenberg. Daneben bin ich Vertreter des Deutschen Roten Kreuz/DRK-Bereitschaft Cronenberg. Meine Aufgaben sind die Organisation des Sanitätsdienstes sowie andere Dinge und: am Werkzeugkistentag = Waffelbäcker. Auch wenn die Bereitschaft aktuell keinen Stützpunkt in Cronenberg hat, gibt es uns nach wie vor. Alle Wuppertaler Bereitschaften sind immer noch eigenständig, aber im Bereitschaftszentrum in der Hünefeldstraße zusammengefasst. Hier sind auch der Technische Dienst mit seiner Ausrüstung sowie alle Fahrzeuge, die früher auf Unterkirchen untergebracht waren, stationiert. Das Rote Kreuz Cronenberg, gegründet 1894, gehört mit zu den Gründervätern der CWK vor 40 Jahren. Für mich ist die CWK eine immer wiederkehrende Benefiz-Veranstaltung, die Tradition und Neuzeit, Jung und Alt, Cronenberger, Wuppertaler und das Umland toll miteinander verbindet, die anderen Menschen hilft bzw. sie unterstützt, getreu dem Motto: "Miteinander verstehen - Miteinander leben".

 

Detlef Elter ist mein Name. Als Feuerwehrmann ist man ja automatisch mit der Werkzeugkiste verbunden. Man ist ja quasi persönliches Gründungsmitglied per Eintritt in die Feuerwehr. Der Wille und die Zusage zu helfen, ist für jeden Feuerwehrmann eine Selbstverständlichkeit. Da ich in der Heidestraße aufgewachsen bin, habe ich schon von der Geburtsstunde der Lebenshilfe an Berührungspunkte gehabt. Mit meinem Verständnis von sozialem Engagement ist es die logische Folgerung, dass ich heute für die Verbindung zur Feuerwehr Cronenberg und zum Förderverein der Feuerwehr Cronenberg in den Reihen der Unterstützer der Werkzeugkiste stehe. Darüber hinaus betreue ich die Website und die Darstellung des Vereins Werkzeugkiste in Facebook.

 

Thomas Gass ist mein Name. Als Mitglied im CHBV bin ich zur Werkzeugkiste gekommen. Als Geschäftsführer der Gemeinschaft Cronenberger Unternehmen e.V. unterstütze ich die Werkzeugkiste und versuche die angeschlossenen Mitgliedsfirmen der GCU zu motivieren, sich aktiv und finanziell an der Werkzeugkiste zu beteiligen. Die Werkzeugkiste ist so etabliert und bekannt, weit über Cronenberg hinaus, und da der Erlös bedürftigen Menschen zugute kommt, sollte jeder Cronenberger diese Veranstaltung unterstützen.

 

Udo Hinsche ist mein Name. Von der ersten Kiste an war ich als Besucher dabei, aktiv wurde ich durch die Ansprache von Stefan Alker und Friedchen Stader bei der CHBV-JHV 2010. Verantwortlich bin ich für "das Magazin" der CWK,erstmalig zur 21. Kiste. Durch meine Tätigkeit im Vorstand und Ältestenrat im SSV Sudberg, bin ich mit den Sportvereinen von Cronenberg vernetzt. Das Ziel der CWK ist nach 40 Jahren aktueller denn je: "Bürger helfen Bürgern". Aufgrund immer größerer Finanzprobleme in den öffentlichen Haushalten sind wir alle zur Selbsthilfe aufgerufen, um da zu helfen, wo es notwendig ist. Die CWK ist diesem Ziel seit 40 Jahren verpflichtet und passt sich den veränderten Gegebenheiten an. Geblieben ist das Engagement der Cronenberger Vereine, Firmen, Organisationen und Privatpersonen. Der Verein CWK schafft hierfür die Plattform, dazu bringe ich mich gerne ein.

 

Andreas Barth ist mein Name. Mein erster Kontakt zur Cronenberger Werkzeugkiste kam durch meinen Eintritt in die Jugendfeuerwehr 1975 zustande. Zu diesem Zeitpunkt wohnte ich noch bei meinen Eltern, direkt am Geschehen der Werkzeugkiste, in der Rathausstraße. Seit vier Jahren bin ich in der Organisation tätig und halte die Verbindung zur Freiwilligen Feuerwehr Cronenberg. Vor dem Festtag im Dorf versuchen wir durch eine gute Vorplanung durch Einteilung der „Parzellen“ das Chaos am Freitagabend und am Samstag ab 7:00 Uhr in Grenzen zu halten.

 

Michael Ackermann, zur Gründung der "Cronenberger Werkzeugkiste e. V." bin ich in den erweiterten Vorstand berufen worden. Die Einladung erfolgte durch Stefan Alker, der die WiC mit im Boot haben wollte. Ich organisiere mit Rolf Tesche vom CHBV die große Tombola der Werkzeugkiste. Dabei ist es meine Aufgabe, die Lose nach Gewinnen und Nieten ins richtige Mischungsverhältnis zu bringen und den Losvorverkauf im Cronenberger Handel und die dazugehörige Abrechnung zu organisieren. Außerdem nehme ich an allen Sitzungen teil und darf mit Vorschlägen und Ideen konstruktiv mitarbeiten. Meine Netzwerkfunktion: ehemaliger 1. Vorsitzender der Werbegemeinschaft „Wir in Cronenberg“. Meine Motivation ist die Freude daran, den Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, mit ein wenig Arbeit und Zeit ganz viel Freude zu bereiten und vielleicht ein kleines Lächeln in ihre Gesichter zu bringen. Das ist aller Mühen mehr als wert. Außerdem ist es für mich eine Freude, ein Teil dieses tollen Werkzeugkiste-Teams zu sein.

 

Mein Name ist Martina Wortmann. Das Telefon klingelt und es meldet sich ein Stefan Alker. Den kenne ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht; lediglich Ingeborg Alker als Bezirksbürgermeisterin von Cronenberg ist mir ein Begriff. Stefan sagt mir, dass er Vorsitzender des Vereins "Cronenberger Werkzeugkiste" ist - die kenne ich, mit der bin ich als gebürtige Hahnerbergerin quasi groß geworden. Und dann erzählt er mir, dass der bisherige Moderator der "Kiste", Dirk Tesche, nicht mehr antreten wird; und er fragt mich, ob ich mir vorstellen könnte, diese Aufgabe zusammen mit Corinna Schlechtriem zu übernehmen. Als langjähriges Mitglied im TiC-Ensemble bin ich es gewohnt, vor Publikum aufzutreten. Aber welche Anforderungen erwarten mich hier? Nach einem ersten Treffen mit dem "Kisten-Team" entscheide ich dann: ich bin mit dabei! Weil: das ist ein tolles Team! Und: ich kann hier etwas für einen guten Zweck tun. Und das nicht nur als Moderatorin am Tag der Werkzeugkiste; auch vor, nach und um die "Kiste" herum. Schon vor der erfolgreichen Werkzeugkiste 2011 habe ich meinen Entschluss nicht bereut. Allein die Arbeit mit diesem Team hat mir schon so viel Freude bereitet. Spätestens nach dem Besuch zweier Behinderteneinrichtungen in unserer Partnerstadt Schwerin, denen wir die Spende persönlich überreicht haben, bin ich überzeugt: mein Entschluss war genau richtig! Ich habe bei diesem Besuch nämlich nicht nur die begünstigten Institutionen erfahren, sondern auch die beteiligten Menschen - sowohl die Behinderten als auch ihre Betreuer kennengelernt; und dieses Erlebnis ist nachhaltig. Deshalb stehe ich überzeugt hinter der "Cronenberger Werkzeugkiste" und bin u. a. die Schriftführerin.

 

Ech sin derr Ferdi Blome. Em Joahr 1997 hatt ech de ierschte Kiehr bie derr CWK metgemackt. Domols stong ech noch henger demm Stangk vam Verien van derr Schuol am Nordpark. Merr küen sagen ech wor noch bie denn Spendenempfängern. Ech hann en dösser Tiet sen können dat et Menschen gött,die en userer Gesellschaft Hölpe bitternüereg hannt, well se ohne Ongerstützung van uten nit tereit kuemen.  Doch och söss liet hütt noch villes em argen. Äwer dat möüt ech getz nit alles vertällen. Vörr twei Joahren hann ech als Obram op derr Wektöügkeste Lose verkaut. Do koem merr hengenoh ien Gedanke: Wie kann ech söss noch hölpen? Alsu hann ech eiis denn Stefan gefrogt, ob derr CWK Verien noch Lüt brueken kann. He säit dann: „ Wir können immer Lüt brueken“. Ech sin dann en denn Verien engetreden. Bie derr letzten CWK hann ech bim denn Oppbau van denn Ständen met opgepasst, un sin dann denn ganzen Dach hin un her geluepen öm üewerall te kieken ob alles en Ornengk is, un ob jeder tereite kömmt. Minne Motavatiuen bie derr Saake is: Wir alle können gett donn domet et denn Menschen en klien bittschen besser gieht die em Lewen oftmols em Schatten stonnt. Genau dat passiert hie, un dröm stonn ech henger der Cruembreger Werktöügkeste.

 

Magdalena Noll ist mein Name. Ich wohne seit 1975 in Wuppertal und seit 1976 in Wuppertal Cronenberg. Vor Beginn meiner Altersteilzeit/Rente habe ich 40 Jahre bei der Firma Knipex im Bereich Arbeitsvorbereitung/Logistik gearbeitet. Mit Beginn meiner Altersteilzeit/Rente war es mein Wunsch, nicht untätig zu sein. In diesem Augenblick kam wie gerufen ein Anruf von Martina Wortmann. Ihre Frage war: „Hast Du nicht Lust aktiv bei der Cronenberger Werkzeugkiste mit zu machen?“ Nachdem ich dann an einer der Sitzungen teilgenommen habe, stand für mich fest, dass ich da mitwirken möchte. Jetzt bin ich dabei, und freue mich darüber in einem sehr freundlichen und engagierten Team mit zu arbeiten. In meiner weiteren Freizeit gehe ich einmal in der Woche ehrenamtlich in eine Kita. Meine Hobbys sind Nähen und Gartenarbeit.